Buchempfehlung: Die Fee und die vier Elemente

IMG_1729Titel: Die Fee und die vier Elemente (ein musikalisches Märchen mit Musik-/Hörspiel-CD)
Autor: Jens Lueck, Illustration: Antjeca
Veröffentlicht: 2013
Verlag: KoRos Nord GmbH
Seiten: 23
Serie: Nein

Die Fee und die vier Elemente bei Amazon

 

 

An einem ganz normalen Tag treffen sich Feuer, Wasser, Erde und Luft und beginnen miteinander zu streiten, wer von ihnen der Beste und Wichtigste sei. Dabei werden sie von einer kleinen Fee belauscht, die schon bald einen Plan zum Schlichten des Streites gefasst hat. Ein Bilderbuch mit liebevollen Illustrationen begleitend zur beiliegende Musik-/Hörspiel-CD im Stil von “Peter und der Wolf”. Kinder ab 3 Jahren können hören, wie einzelne Instrumente, die Erzähler und die bekannte Sängerin Isgaard als Fee die Handlung musikalisch umsetzen. Ein kleines Märchen, das zeigt, dass das Miteinander viel schöner ist als das Gegeneinander (KoRos Nord Verlag).

Es fällt mir so richtig schwer, das Buch Die Fee und die vier Elemente zu empfehlen. Leider. Ich werde es somit nicht tun. Ich möchte euch dennoch nicht vom Kauf des Buches abraten. Die Geschichte ist gerichtet an Kinder ab 3 Jahren. Nach meinen Erfahrungen mit unterschiedlichen Projekten zu (Vor)lesen mit Kinder glaube ich kaum, dass dieses Buch viele Kinder anspechen wird. Die Geschichte ist zwar recht nett. Die Illustrationen sind jedoch ein Graus. Gefallen konnten mir diese absolut nicht.

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Ein Fan der Illustratorin Antjeca werde ich wohl nicht werden. Ihre Zeichnungen zu Jando’s Sternenreiter – Kleine Sterne leuchten ewig konnten mich ebenfalls nicht begeistern. Eine Rezension zum Sternenreiter könnt ihr hier lesen.

Begeistern konnte mich allerdings das zum Buch beigelegte Hörspiel, welches musikalisch unterlegt ist. Der Text wird von Matthias Harder gelesen. Einzelne kleine Musikstücke runden die Geschichte ab. Das finde ich zum bloßen Hören recht schön gestaltet. Also, ohne Buch ist die Geschichte der Elemente ein wahres Vergnügen.

Schade, dass der KoRos Nord Verlag immer wieder auf die Illustrationen von Antjeca setzt. Die Geschichten haben so viel Potential. Visuell versagen sie jedoch kläglich.

 

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